Sechs Kanäle, 11.140 Lagerplätze, 2.810 Artikel mit 4.344 Varianten und rund 105 Aufträge am Tag. PlentyONE blieb bis zum letzten Kanal der Bestandsführer: Jede Bestellung — auch die aus dem neuen System — landete dort und reservierte. Ein Bestandstopf, eine Reservierungslogik. Überverkäufe waren damit strukturell ausgeschlossen, nicht durch einen Abgleich der beide Seiten belastet.
Der kritische Teil war nicht die Datenübernahme, sondern das Archiv. Für zwölf Datendomänen musste vor der Kündigung festgelegt sein, wie sie danach noch prüfbar sind. Das hat den Wechsel um Wochen verlängert — und es war der Punkt, an dem die meisten Umzüge scheitern, weil er nachgeholt werden muss, wenn der Zugriff schon weg ist.
Die Konnektoren für Amazon, OTTO, Kaufland und eBay haben wir selbst gebaut, weil es am Markt keine gab: Artikel, Bestand, Preis und Auftragsrückweg, jede Version durch eine feste Testkette. Bei einem Umzug sind sie damit der Teil, der schon fertig ist.
Und Sie können es vorher sehen: Auf einem eigenen Mandanten zeigen wir Ihnen Ihre Artikel, Kanäle und Belege im Zielsystem — ohne Ihre laufenden Systeme anzufassen.